Das Singen der Anderen

Der Juni winkt mit einigen Chor-Konzerten, auf die wir gerne hinweisen.

Wenn die Sängerinnen und Sänger von CHORLONIA nicht singen, grillen, Geburtstage begießen oder sich dem basisdemokratischen Debattenstrudel hingeben, lauschen sie auch gerne dem Wirken anderer Ensembles: Dann hört der Alt dem Sopran zu, der Bass dem Alt, der Sopran dem Bass und alle zusammen dem Tenor (#Wunschtraeume).

Aber es wird ja auch anderorten gesungen. In diesem Sinne an dieser Stelle ein paar Terminhinweise:

Der Kammerchor der Hochschule für Musik und Tanz Köln singt Donnerstag, 18.6. um 19:30 h in St. Georg (Waidmarkt, 50676 Köln). Auf dem Programm stehen „Ave Maria“, „O Sacrum Convivium“ und „When David Heard“. Eintritt ist frei.

Das Bonner Vokalensemble lädt am Samstag, 20. Juni um 20 Uhr in Bonn-Endenich und am Sonntag, 21. Juni um 19 Uhr in Oberwinter zum Konzert. Es gibt deutsche Chormusik vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Bachmotetten, Brahms, Hildegard von Bingen und nicht zuletzt Hugo Distler. Eintritt: 10 €, ermäßigt 5 €. Weitere Informationen unter www.bonnervocalensemble.de

Wer schon immer mal mit einem professionellen Chor singen wollte, hat am Montag, 22. Juni die Gelegenheit: Unter Anleitung des Dirigenten David Marlow und des Chefdirigenten Stefan Parkman können alle Interessierten mit dem WDR Rundfunkchor eine Stunde lang schöne, lustige oder auch mal ernstere Lieder singen. Beginn ist um 18:00. Der Eintritt ist frei.

Am Freitag, 26. Juni werfen der Madrigalchor der Hochschule für Musik und Tanz Köln und der Figuralchor Bonn ihre Kräfte zusammen. Auf dem Programm in der Bonner Kreuzkirche stehen: Johann Sebastian Bach („Singet dem Herrn“), Ausschnitte aus „Missa Octo vocum“ (Hans Leo Haßler), Cantus Missae (Joseph G. Rheinberger), „Fest- und Gedenksprüche“ (Johannes Brahms) und „Messe für zwei Chöre“ (Frank Martin). Beginn ist 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Am 29. und 30. Juni stellen „Vocal Journey„, der Jazz-, Pop- und Gospelchor der Musikhochschule Köln, seine neuesten Einstudierungen im Rahmen von Semesterabschlusskonzerten in der „Alten Feuerwache“ im Agnesviertel vor. Beginn an beiden Tagen jeweils um 20:00 h. Reservierungen (Karten zu 8,- €), sollten umgehend wg. sich bereits jetzt abzeichnendem Ausverkauf beider Veranstaltungen, dringend vorgenommen werden. Mail an stephangoerg@gmx.de

Last but not least an dieser dezenten Stelle schon der Hinweis: CHORLONIA wird am Samstag, 21. November (Ja, November! SAVE THE DATE!) sein epochales Konzert zum vierteljahundertlichen Bestehen geben (Ja, vier-tel-jahr-hun-dert!). Weitere Informationen folgen.

Probe aufs Exempel: Chorwochenende

Aus der Not eine Tugend machen. Wo beherrscht man diese Kunst besser als in Köln? Wer beherrscht sie besser als CHORLONIA? Nachdem das angestammte Klausur-Haus nicht zur Verfügung stand, traf sich CHORLONIA zum Chorwochenende 2015 in der Südstadt.

Das „Haus der Jugend“ erwies sich nomen est omen als exakt passend zu CHORLONIA, denn auch im 25. Jahr seines Bestehens verhält sich dieser Chor wie diese jungen Erwachsenen, von denen man immer in den Magazinen liest: Hervorragend ausgebildet, gut gekleidet und alert im Ausdruck, urban und nachhaltig, mobil und traditionsbewusst, modern und fundiert, quadratisch, praktisch, joot.

Nach einigen Neuzugängen im vergangen Jahr präsentierte sich das mittlerweile deutlich neu sortierte Ensemble Chorlonia 2.0 gut aufgelegt: Den nächsten Auftritt am 21. November fest im Blick arbeiteten die gut 20 Sängerinnen und Sänger unter Alijcas gradliniger Leitung an altem deutschen Schlager, hebräischem Volksliedgut, amerikanischen Pop und kölschem Wochenmaatjeschrei. Und es ergab sich wieder die unverwechselbare Mischung aus pädagogischem Zug, spielerischem Wettbewerb („Wer kannet am lautesten, jo wer?“), kritischen Analysen, Sekt und Klaaf, der den Chor für alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter zur lieb gewonnenen Heimat macht.

Vor dem verdienten gemeinsam Abendessen im Mainzer Hof mit Championsleague schalteten ein paar Unverwüstliche ein paar Flashmob-Kurzvorträge an der ein oder anderen Bahnstation, um das zuvor Geübte und Altbekanntes zum Besten zu geben. Auch ein gutes Format, um weitere exhibitionistisch Veranlagte mit ähnlichem Störungsbild für den Chor zu werben. Wir suchen noch eine Stimme für den hohen Sopran und eine für den hohen Alt!

Mehr Fotos vom Chorwochenende gibt es hier.

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Beim Singen wichtig: Vitamine!                                   Selbst in den Pausen wird gesungen.
FullSizeRenderChorleiterin Alicja hat CHORLONIA im Griff

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Acapella Wettbewerb VOCALE

Acappella-Wettbewerb für Vokal-Ensembles in Köln: Am 14. und 16.Mai. stellen sich zwölf Ensembles im Bürgerhaus Köln-Kalk der kritischen Jury und einem begeisterungsbereitem Publikum.

Es haben sich Gruppen aus dem ganzen Bundesgebiet angemeldet – sogar aus Leverkusen.  Abends gibt es etwas von Profis auf die Ohren:  LES BRÜNETTES und DIE BEMBELSÄNGER.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Bürgerhauses Kalk – ja hier wird noch dem Genitiv verwendet!

Probenprotokoll: Man in the Mirror

Vegan Kiffende Hunde und unterschiedlich geformte Nasenhöhlen: Das Probenprotokoll vom 22. April.

///// In liebgewonnener Tradition fasst Chorlonia-Chronist Hartmut die Chorlonia-Proben in einer abendlichen Mail ergebnisorientiert zusammen. So können Chormitglieder, die es nicht zur Probe geschafft haben, nachvollziehen, welch bestechende Leistungen das Ensemble in teilverminderten Umfang gezeigt hat und welche Lernergebnisse erzielt wurden. Diese Tonprotokolle  sollen in loser Folge auf unserer Internetseite ihren Platz finden, geben sie doch einen anschaulichen Einblick in die fröhliche Arbeit von Chorlonia und die aktuelle Lektüre. /////

Heute stand vor dem Start der Übungseinheit das Vorsingen von Anja und Miriam bei Chorleiterin Alicja an. Miriam wird den Sopran 1 verstärken; bei Anja wird noch ein wenig auf den „Stimmbruch“ gewartet bevor ein Einsatz in Sopran 2 erfolgen kann. Wir freuen uns sehr über den Zugang und auf den Sekt in der Folgewoche!

Beim Einsingen von tief unten bis in die höheren Lagen achtete die Chorleitung wie gewohnt auf angemessen geformte Mund und Nasenhöhlen.

Zur Absicherung und Intensivierung  gab´s heute den Radio-Dauer-Hit des letzten Jahres (oder isses schon zwei Jahre her?) Somebody that I used to know von Gotye. Einige Stellen, beispielhaft der harmonische und rhythmische Zusammenklang aller Stimmen in den ersten 8 Takten und  die „vertrackten Cs“ am Ende des Taktes 16 für den Bass, wurden genauer in Augen- bzw. Ohrenschein genommen. Übung macht eben den Meister.

Dann wurden die ersten Singversuche im rhythmisch total exakt anzugehenden Man in the Mirror des „King of Pop“ unternommen. Wie immer zeigt sich, dass auch (oder gerade?) Lieder, die Mann und Frau gut zu kennen meinen und die schlicht daher kommen, es in sich haben.

Wer es übrigens auf den verschlungenen Pfaden des Internets findet: Es gibt eine tolle Dokumentation von Spike Lee, welche die Produktion des BAD-Albums nachzeichnet. Da erfährt man zum Beispiel, was es mit dem rätselhaftem SHAMONE auf sich hat, was MJ bei jeder sich bietenden Gelegenheit von sich gibt.

In der dritten Halbzeit nach der Probe diskutierte die ständige Kommission für kontrollierte Anarchie wie immer zwischen „sollten wir unbedingt mal machen…“ und „noch ein Großes, bitte“ über das große Ganze, vegan kiffende Hunde und Urlaubsziele zwischen Vietnam, Eifel und Auvergne. Oder so.

Konzert: Chorlonia and Friends 2015

Am 7. und 8. März steht eine neue Ausgabe von CHORLONIA AND FRIENDS auf dem Programm. Gemeinsam mit ausgewählten Chören und Ensembles präsentiert sich Chorlonia mit dem aktuellen Programm.

Entsprechend zieht in diesen Wochen das Niveau der Proben steil an. Die fragilen Stücke sind nicht nur gut und schön, sondern geeignet, um damit zum Mond zu fliegen. Soviel darf verraten werden, ohne direkt die Setliste auszuplaudern.

Bis dahin muss noch einiges geübt, der Atemstrom kontrolliert und latürnich Texte auswendig gelernt werden. Den Termin sollten sich alle aber schon mal im Terminkalender freihalten. Zum Beispiel die Herren aus dem Tenor!

Samstag, 7. März, 19:30 Uhr
Geschwister Kern, Six Feet Over, Liederlinge, Chorlonia

Sonntag, 8. März, 18:00 Uhr
Filmhaus Chor, Zollstocktett, Vocalo Erftstadt, Chorlonia

Melanchthon Kirche
Evangelische Gemeinde Zollstock
Breninger Str. 18
50969 Köln

Eintritt frei – Spenden willkommen

Irgendwer hat ja immer Geburtstag: Herzlichen Glückwunsch, Frank

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Irgendwer hat ja immer Geburtstag: Herzlichen Glückwunsch, Frank!

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DA wird der Ton gemacht! Und DA stehts: Chorleiterin Alicja zeigt, worauf es ankommt.

 

 

#Weihnachtsfeier2014@Sürth

Dieses Jahr war Susanne aus dem Alt leichtsinnig genug, CHORLONIA zur legendären Weihnachtsfeier in ihr Wohnzimmer zu lassen. Es wurde wieder viel gelacht, getrunken und gesungen – frei von Zurückhaltung, Textsicherheit oder Notenfixiertheit.

Wer braucht Noten um 2 Uhr nachts?„Suzanne takes you down to her place near the river.
You can hear the boats go by,
you can spend the night beside her.
And you know, she’s half crazy.
It’s why you want to be there“

Leonhard Cohen weiß wovon er brummt: Halbverrückt muss man in der Tat sein, eine CHORLONIA-Weihnachtsfeier zu beherbergen. Ebenso verhaltensoriginell muss man sein, mit der Linie 16 am Samstag vor dem vierten Advent ins ferne Sürth (als hartnäckiges Innenstadtgewächs ist man ja geneigt, zu vermuten, dass die Welt am Ubierring endet) zu fahren. Aber belohnt wurde die geostrategische Herausforderung mit einem leckeren Buffet, heizungswarmen Kölsch und fröhlichem Geschnatter.

Wie immer überraschten Chormitglieder die Runde mit unterschiedlichsten Beiträgen: Irish Folk, gruppendynamische Vorträge zu den neuesten Versuchen der EU, für Sicherheit in den Kaffeestuben der Büros zu sorgen und nicht zuletzt Burkhards legendäre Frikadellen.

Danke Susanne für die Gastfreundschaft!

Probenprotokoll: Fly me to the moon

Absteigende Tonintervalle, Engel in Sackgefahr und zielgerichtete Pulse: Das Probenprotokoll vom 3. Dezember.

///// In liebgewonnener Tradition fasst Chorlonia-Chronist Hartmut die Chorlonia-Proben ergebnisorientiert in einer abendlichen Mail zusammen. So können Chormitglieder, die es nicht zur Probe geschafft haben, nachvollziehen, welch bestechende Leistungen das Ensemble in teilverminderten Umfang erzielt hat und welche Lernergebnisse erzielt wurden. Diese Tonprotokolle  sollen in loser Folge auf unserer Internetseite ihren Platz finden, geben sie doch einen anschaulichen Einblick in die fröhliche Arbeit von Chorlonia und die aktuelle Lektüre. /////

Probe, 3. Dezember, Trotz Parkplatznot fand sich ein großer Teil des Chores in Nippes ein, um an Stücken aus Renaissance, Pop und Jazz zu arbeiten. Zur heutigen Probe ist anzumerken, dass eine ungewöhnliche Ausgewogenheit herrschte – zumindest was die Verteilung und Anzahl männlicher und weiblicher Beteiligung betrifft. Wer sprach da letztens noch von einem Tenorproblem? Ja, wie sich so einiges gibt über die Zeit, bei ausreichender Geduld und dem festen Glauben, dass Veränderung möglich ist. Am Ende wird alles gut.

Nach heute variiertem Einsingen – letztlich ist es egal, auf welchem Weg wir unsere Stimmen/Körper schulen und zum harmonischen Zusammenklang finden: es war aber auch mal schön, andere Übungen hierfür zu benutzen – ging es zum nochmals stimmenweise repetierten Faison le dire mensonger, welches dann in ruhigem Tempo zu einem harmonischen Ganzen (wie häufig: Achtung bei absteigenden Tonintervallen! Sackgefahr in allen Stimmen) zusammengefügt wurde. Den Damen ein Lob für ihren in Teilen „engelsgleichen Vortrag“.

Von hier ging es dann ab in die „klassische Moderne“ der Unterhaltungsmusik, hin zu dem von Kirby Shaw arrangierten Jazz-Standard Fly me to the moon. Hier gilt es, so wie auch bei den meisten anderen Stücken dieses Genres (z.B. Fragile, Mas que nada etc.) darauf achten, dass ihnen einen fortlaufender zielgerichteter PULS innewohnt.

Als Herausforderung des Abends entpuppte sich dann der Popsong Somebody I used to know. Es wurde recht schnell deutlich, dass die dem  Takt 26 folgenden Parts mit ihren rhythmischen Vertraktheiten zu vorgerückter Probe eine kleine“Überforderung“ darstellten. Aber gut: Es muss noch Raum für Wachstum und Entwicklung geben. In diesem Sinne – bis nächsten Mittwoch! (hf)

Probe

Der Ton macht die Musik: CHORLONIA-Leiterin Alicja, mal mehr, mal weniger amused – aber immer im Blick des hochaufmerksamen Chores.

Flashmob: Chorlonia goes Underground

Wer hoch hinaus will, muss erst nach ganz unten:  CHORLONIA singt beim Flashmob in der U-Bahn.

Warten bis der Chor kommt: Chorlonia@Körnerstraße

Warten, bis der Chor kommt: Chorlonia@Körnerstraße

Ups, we did it again – nein, das haben wir nicht gesungen. Es war auch keine geplante Werbeaktion für den drägenden MäMa (Chordeutsch für „Männermangel„, hier eigentlich auch eher ein TeMa, Tenormangel), als CHORLONIA an einem vorweihnachtlichen Einkaufssamstag an verschiedenen Stationen der Kölner U-Bahn ein Kurzprogramm sang, also einen „Flashmob“ inszenierte.

Wie konnte es dazu kommen? An einem dieser lauen Sommerabende (es war einer der drei heißen Tage dieses Jahres) wurde im Biergarten über mögliche Orte und Formate, an denen der Chor auftreten und in denen er sich präsentieren könne, nachgedacht. Mögliche Auftrittsorte wurden durchgegangen, die Akustik verschiedener Räume analysiert, unter anderem der Sound in U-Bahn-Stationen.

Nach der – wie immer bei CHORLONIA – hoch systematischen und sachlich geführten Debatte, in deren Verlauf die hässlichste U-Bahn Station Kölns gekürt wurde (Nachfragen bitte an chorlonia(at)gmail.com) fiel der hochdemokratische Beschluss des zu gleichen Teilen angetrunkenen wie selbst mandatierten Aktionsausschusses: CHORLONIA soll in der U-Bahn singen! Von den Römern über die Franzosen, Preußen ist Köln ja gewohnt, mit Überfällen umzugehen. Daher waren wir zuversichtlich, dass die Stadt auch unsere musikalische Attacke verkraften würde. Beispiele musikalischer Inszenierungen im öffentlichen Raum, gibt es allgemein und in Köln einige.

20Sing when your waiting: Chorlonia singt an der Haltestelle Körnerstraße

Ausgangspunkt unserer musikalischen Reise war DER Appelhofplatz – da, wo unter anderem die Linie 5 hält. Der Kölner anundfürsich weiss was gemeint ist. Hier sollte die Aktion „Chorlonia goes Underground“ starten.

Das Konzept (Ohne das geht heute GAR nix mehr!): Lasst uns die hässliche Station schön singen! Was wird der Chor davon halten? In der U-Bahn-Station auf dem Gleis singen? Oder doch lieber  in der Straßenbahn. Nein, dass wurde verworfen: Notausgänge sollten für das unfreiwillige Publikum leicht erreichbar bleiben.

So fuhr ein Trupp zunehmend expressiver Sängerinnen und Sänger Richtung Ehrenfeld und lernte die Zeiten zwischen zwei Bahnen einzuschätzen, um VIVA LA VIDA oder ORCHA BA‘ MIDBAR einzufügen. Am Ende standen allen Beteiligten die Begeisterung und Freude ins Gesicht geschrieben. So wird es bestimmt bald wieder Guerilla-CHORLONIA geben.

p.a. Tenöre suchen wir immer noch. Also wegen MäMa. (dl/rk)

Erst die Römer, dann die Preußen, dann Esch und Oppenheim und jetzt das! Köln bleibt nichts erspart.

Wir streiken nicht…

…sondern singen. Und zwar beim traditionellen Herbst-Chorwochenende. Dieses Jahr verschlägt es uns ins Oberbergische. Im Landgut Breibach wollen wir an Tönen feilen, Intonation und Ausdruck verbessern und nicht zuletzt: klaafe, laache, (vielleicht etwas..) danse. Das nächste Ziel ist – wie immer – das nächste Konzert.

Im Januar steht wieder CHORLONIA AND FRIENDS auf dem Programm. Da will Französisches aus dem 18. Jahrhundert ebenso gemeistert sein, wie die klare Power eines Popsongs. Ob uns das gut gelungen sein wird (Futur II!) kann im Januar besichtigt werden. Wer es sich schon jetzt im Kalender anstreichen will:

Samstag 17. Januar
Sonntag 18. Januar

Demnächst mehr Infos auf www.chorlonia.de

Weihnachtskonzert Bonner Vokalensemble

Das Bonner Vokalensemble lädt zum Weihnachtskonzert. Auf dem Programm stehen traditionelle englische Weihnachtslieder. Dazu gibt es moderne „Klassiker“ von Morten Lauridsen (1943) und Eric Whitacre (1970). Die wunderschöne Musik von William Byrd (1543 – 1623) wird der nicht minder schönen – doch sehr modernen – Tonsprache von John Tavener (1944 – 2013) gegenüber gestellt. Von ihm wird das ergreifende THE LAMB gegeben. Höhepunkt des Konzertes sind die sehr bekannten Christmas Carola „Best Time of Year“ von John Rutter (1945).

Wer sich einen akustischen Eindruck des Bonner Vokalensembles machen will klickt hier.

Termine
Samstag, 29. November 2014, 19 Uhr, Evangelische Kirche /
Windeck-Herchen, Siegtalstr. 33. Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 30. November 2014, 19 Uhr, Evangelische Lutherkirche / Bonn,
Reuterstr. 11.
Eintritt: 10 €/ 5 € (Karten ab 18.30 Uhr an der Abendkasse)

Am Sonntag, 7. Dezember 2014, singt das Bonner Vokalensemble außerdem im Rahmen des ‚Adventzaubers‘ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

www.bonnervokalensemble.de